Was sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie es wohlig warm haben möchten und dabei noch sparen möchten!
Ihre Heizung macht dreiviertel Ihres Energieverbrauchs aus – da sollten Sie keine halben Sachen machen. Also alle Fenster bleiben zu? Keine gute Idee, denn wir alle brauchen Frischluft, um uns wohlzufühlen.
Runter
mit der Temperatur. Und mit den Heizkosten.
Weniger ist
mehr – mehr sparen! Den Unterschied zwischen 20°C und 21°C
Raumtemperatur merken Sie kaum. Wohl aber im Portemonnaie. Denn Sie
sparen 6 % Heizenergie, wenn Sie die Temperatur um ein Grad absenken.
Bei 2°C weniger sind es schon 12 %. Für das Schlafzimmer reichen etwa
16°C für einen erholsamen Schlaf.
Damit die Wärme auch vollständig bei Ihnen ankommt, verzichten Sie am Besten auf Möbel und Vorhänge vor den Heizkörpern.
Auch bei Abwesenheit die Heizung tagsüber nie ganz abstellen. Eine konstante Durchschnittstemperatur ist Kosten sparender als ständiges Wiederaufheizen und Auskühlen. Bei längerer Abwesenheit (Urlaub, Wochenendausflug) genügen 12-15°C Raumtemperatur.
Raus mit der alten Luft!
Lüften muss sein. Aber Achtung man kann auch falsch Lüften, z. B. bei dauerhaft gekippten Fenstern, gehen bis zu 50
% der Heizenergie verloren. Ideal ist es, wenn Sie mehrmals am Tag die
Fenster ganz öffnen und 5 bis 10 Minuten stoßlüften.
Lüften Sie sofort nach dem Duschen, Baden oder Kochen. Sind z. B. im Bad keine Fenster vorhanden, wischen Sie die Fliesen und Wände kurz ab. Verwenden Sie während des Kochens am besten die Dunstabzugshaube. Weitere Feuchtigkeit vermeiden Sie, wenn Sie Ihre Wäsche – falls möglich – draußen aufhängen.